Maxfeld – bridging. business. legal.
Wie findet man einen Namen für eine Wirtschaftskanzlei, der nicht nach Wirtschaftskanzlei klingt?
Nicht unbedingt wieder mit einem Akronym der Partnernamen-Kürzel. Auch nicht mit einem Rückgriff auf das kleine Latinum. Vielmehr hilft manchmal einfach der Blick aus dem Bürofenster.
Unsere Kundin sitzt in Nürnberg – genauer: im Norden Richtung Flughafen. Von den Kanzleiräumen fällt der Blick auf den Stadtteil Maxfeld. Ein Ort mit eigener U-Bahn-Station, Gründerzeit-Flair und einer klaren Identität. Genau das, was wir für den neuen Kanzleinamen auf dem Wunschzettel stand: lokale Verwurzelung, eigener Charakter, hohe Merkfähigkeit.
Aus einer Adresse wurde ein Markenname. Maxfeld.
Warum das funktioniert:
- Der Name hat Heimat.
- Er ist kurz, einprägsam, unverbraucht.
- Er steht für Nürnberg, ohne es zu buchstabieren.
Manchmal liegt der beste Markenname direkt vor der Tür.
Und es kommt noch besser: „Max“ steht hier für das Maximalmögliche, das die Kanzlei für ihre Mandanten erreichen möchte. Und das „Feld“ öffnet den Blick für das weite Beratungsspektrum von Arbeits- bis Wirtschaftsrecht, das das Team juristisch für Unternehmen beackern kann.
Verfolgen Sie die gesamte Maxfeld-Story auf Social Media:
Erfahren Sie:
- Wie „Maxfeld“ internationales Flair und eine lebendige Bildsprache bekommt
- Warum man Rechtsanwält:innen nicht einfach so fotografieren kann
- Die Handschrift hinter der Marke